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Der Räbeliechtli-Umzug in Dübendorf wurde buchstäblich abgeblasen.

Ciaran hat den Organisatoren vom Räbeliechtli-Umzug in Dübendorf einen dicken schwarzen Strich durch die Rechnung gemacht.

Ein Ausläufer des Sturmtiefs mit dem Namen Ciaran, das momentan über ganz Europa hinwegfegt, hat die Durchführung des Räbleichtli-Umzugs unmöglich gemacht. Diesen Sonntag Um 16 Uhr mussten die Organisatoren eine Entscheidung treffen, die ihnen nicht leicht viel. Aufgrund der Wetterlage und der schlechten Prognosen, entschloss sich das OK vom Verschönerungsverein Dübendorf den geplanten Umzug aus Sicherheitsgründen nicht durchzuführen.

Im Wortlaut die Begründung von Tanja Boesch: „Es wurden bereits mehrere andere Veranstaltungen abgesagt und die Wettervorhersage liess befürchten, dass der Wind weiterhin anhält. Da der Glattweg vor allem mit Weiden gesäumt ist, bedeutete das ein Risiko für die Besucher.“

Eine Änderung der Route war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich, da diese von der Polizei im Vorfeld genehmigt werden muss. Ausserdem war die Feuerwehr, die den Verkehr während dem Umzug regeln sollte, bereits im Einsatz wegen aufgetretener Sturmschäden.

In der ganzen Geschichte des Räbeliechlti-Umzugs musste noch niemals eine Durchführung abgesagt werden. Die Organisatoren machten aber das Beste aus der Situation und konnten ihre 550 eigens frisch gebackenen Weggen doch noch verteilen bis zu letzten Stück. Mit ein paar wenigen Herbstliedern stimmten sich die Kinder auf die bevorstehende Jahreszeit ein. Dass sie die letzte Strophe von „Räbeliechtli wo gohsch hii?“ so wörtlich nehmen sollten, sorgte dann aber doch für enttäuschte Gesichter:

Räbeliechtli, Räbeliechtli, wenn gohsch hei? Wenn de Biiswind chunt und mir s’Liechtli löscht, denn goni wieder hei.

06.11.2023/Gu

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